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EU-Mitgliedstaaten müssen mehr Ehrgeiz entwickeln!

Die Europäische Kommission hat heute einen Bericht zur Umsetzung der Jugendgarantie präsentiert. Mir liegt das Thema besonders am Herzen, seitdem ich mich im Jahre 2013 für die Einführung  der Jugendgarantie eingesetzt habe.
Erste Erfolge sind bereits sichtbar geworden. So hat sich die Jugendarbeitslosenquote seit dem ersten Quartal 2013 von 24,4 Prozent auf 18,9 Prozent im zweiten Quartal 2016 verbessert. Doch dies ist noch längst kein Grund zur Entwarnung. Wir müssen die Jugendgarantie und ihre Umsetzung in den EU-Mitgliedsstaaten weiter verbessern. Über 7 Millionen Jugendliche in Arbeitslosigkeit sind eine europäische Katastrophe und eine Gefahr für den gesellschaftlichen Zusammenhalt.
Wir brauchen eine Verbesserung der Qualität der Angebote sowie einfachere bürokratischen Verfahren. Auch in der Aus- und Weiterbildung gibt es noch Verbesserungsbedarf, in die Arbeitsvermittlungsstellen sollte mehr investiert werden.

Mit der Jugendgarantie und der Jugendbeschäftigungsinitiative haben wir Sozialdemokraten im Europäischen Parlament eine klare Antwort auf die grassierende Arbeitslosigkeit gegeben. Es liegt nun an den Mitgliedsstaaten, die Gelder abzurufen und sinnvolle Projekte zur Bekämpfung der Jugendarbeitslosigkeit zu starten.

Hier geht es zur Pressemitteilung.

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