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Informationsfahrt in die Hauptstadt Europas

Von Sonntag bis Dienstag war eine Gruppe von Bürgerinnen und Bürgern aus Rheinland-Pfalz auf meine Einladung in der Hauptstadt Europas zu Gast. Gemeinsam erkundeten sie die Stadt, informierten sich in der Landesvertretung Rheinland-Pfalz über die Beziehung zwischen Europa und Rheinland-Pfalz und diskutierten in der Europäischen Kommission über die Aufgaben der Kommissare und die Rolle der Kommission in Europa. Am Dienstag besuchte die Gruppe dann das Europäische Parlament. Wir diskutierten unter anderem über die Sprachenvielfalt in Europa, die vielfältigen Probleme in der Pflege und die aktuellen Entwicklungen in der Ukraine und auf der Krim. Eine spannende und intensive Diskussion.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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SPD-Regionalverband Pfalz zu Gast im Europäischen Parlament

Heute durfte ich eine Besuchergruppe aus dem SPD-Regionalverband Pfalz im Europäischen Parlament willkommen heißen.

Wir haben zum einen allgemein über den Arbeitsalltag der Europaabgeordneten, aber auch über die Nöte und Sorgen des Parlaments gesprochen. Um sich gegenüber anderen Organen der EU zu behaupten, muss es geschlossen auftreten und fraktionsübergreifend arbeiten. Die Stärke des Parlaments hängt aber auch entscheidend von der Wahlbeteiligung der Bürgerinnen und Bürger ab.

Ferner waren unter anderem die EURES-Grenzpartnerschaften Thema unseres Gesprächs. In vielen Regionen haben wir einen Mangel an jungen Leuten. Deshalb müssen wir den grenzüberschreitenden Austausch fördern, um Ausbildungsstellen und Arbeitsplätze zu schaffen.

Schließlich haben wir noch über Wachstumspolitik und Beschäftigung diskutiert. Zum einen können wir den Mitgliedsstaaten nicht nur Sparmaßnahmen auferlegen. Gleichzeitig dürfen wir die Wettbewerbsfähigkeit der europäischen Staaten jedoch nicht auf Kosten der Sicherheitsvorschriften erhöhen – Fabrikbrände und andere Unglücksfälle darf es in Europa nicht geben.

Ich hoffe, dass die Besucher anschließend noch einen schönen Nachmittag in Straßburg hatten.

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ZeiLe-Besten zu Besuch im europäischen Parlament

Am letzten Sitzungstag in dieser Woche besuchten mich die besten Teilnehmer des ZeiLe-Projektes der Zeitung „Rheinpfalz“.

In diesem Zuge hatte ich die Freude, den sechs Jugendlichen und der Leiterin des Projektes, Birte Ambrosius, einen Einblick in das Europäische Parlament zu gewähren. Bei einer Führung durch das Gebäude und einem Besuch im Plenarsaal konnte die Europäische Union hoffentlich etwas ihrer Abstraktheit verlieren.
Alle sonstigen Fragen, auch inhaltlicher Art, konnten anschließend in entspannter Atmosphäre besprochen werden, wo ich die Gelegenheit nutzte, den Jugendlichen den Einfluss der Europäischen Union zu verdeutlichen. Neben Europäischen Themen kam die Sprache aber auch auf die akutelle politische Lage in Deutschland.

Ich hoffe, der Gruppe hat es hier bei mir im Europäischen Parlament gefallen und wir konnten ihnen einen interessanten Einblick gewähren.
Für die Zukunft wünsche ich ihnen natürlich alles Gute und freue mich auf die nächste ZeiLe-Gruppe!

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Schülerinnen und Schüler aus Landau zu Gast im Europaparlament

Auch am heutigen Dienstag besuchte mich eine Schülergruppe hier im europäischen Parlament, diesmal des Max-Schlevogt-Gymnasiums in Landau. Die jungen Menschen stellten mir Fragen zum Einfluss des europäischen Parlaments und der Beziehung zwischen Parlament, Rat und Kommission, die ich natürlich sehr gerne beantwortete.

Selten habe ich so interessierte Jugendliche getroffen, denen ich hoffentlich einen guten Einblick in die europäische Union geben konnte, sodass diese etwas ihrer Abstraktheit verloren hat.

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Schüler aus Hermeskeil zu Besuch in Straßburg

Heute hatte ich Besuch von Schülern eines Gymnasiums in Hermeskeil im europäischen Parlament in Straßburg. Da mein Kollege Norbert Neuser leider andere terminliche Verpflichtungen hatte, bekam ich die Möglichkeit, die Schüler über die europäische Union und meine Arbeit hier im Parlament zu informieren und mit ihnen darüber zu diskutieren.
Insbesondere die Frage nach einer Frauenquote im Parlament, ihrer Notwendigkeit in der Wirtschaft und die Gründe für und gegen eine solche wurden ausführlich besprochen und war für die Schüler als zukünftige Arbeitnehmer von Interesse.

Für mich war das Gespräch wieder eine Möglichkeit, mehr jungen Europäern einen Einblick in die europäische Union zu gewähren. Ich hoffe, dies ist mir gelungen und die Jugendlichen hatten einen interessanten Tag hier bei uns in Straßburg.