10 Jahre Saar-Lor-Lux-Internationale am Samstag in Otzenhausen

Am Samstag Vormittag habe ich als Parteiratsvorsitzende ein kurzes Grußwort zum 10-jährigen Jubiläum der Saar-Lor-Lux-Internationale sprechen dürfen. Auf Initiative meines Kollegen Jo Leinen haben sich 2005 die Sozialdemokratischen Parteien der Großregion zusammengeschlossen, um gemeinsam die Region weiterzuentwickeln. Wichtig waren und sind bis heute vor allem die enge Kooperation für die Entwicklung gemeinsamer Projekte. Nicht umsonst hat der erste Präsident und frühere Landtagspräsident Christoph Grimm die Region als „Labor Europas“ bezeichnet. Hier wird vorbildhaft entwickelt, wie Grenzen unwichtig werden und gemeinsame Interessen gepflegt werden können. Und es geht natürlich immer um die Erleichterung des gemeinsamen Alltags. Alleine 200.000 Menschen die als Grenzgänger in einem anderen Land arbeiten, zeigen die Bedeutung der Großregion.

Ein ganz konkretes Beispiel für die Arbeit der Saar-Lor-Lux-Internationale ist die Forderung nach einer Befreiung von der PKW-Maut. Wenn diese überhaupt kommen wird, dann schafft sie gerade in der Grenzregion Probleme. Weniger Menschen werden den sog. kleinen Grenzverkehr nutzen und Handel, Gastronomie und Tourismus werden Einbußen haben.

Ein wichtiger Zusammenschluß in einer wichtigen Region!

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