Bessere Arbeitsbedingungen für LKW-Fahrer schaffen

Am Samstag war ich Gast beim Kraftfahrerstammtisch in Kleinostheim. In der Transportbranche heute herrscht ein gnadenloser Unterbietungswettbewerb, der die Billigkonkurrenz mit ihren illegalen Praktiken herausfordert. Es ist keine Seltenheit, dass LKW-Fahrer hier in Europa zu Hungerlöhnen von scheinbar nur 300 Euro beschäftigt werden, ihre regelmäßige wöchentliche Ruhezeit von 45 Stunden verbotswidrig auf Autobahnparkplätzen verbringen und ihnen der Anspruch zu jeglichen Sozial- und Grundrechten verwehrt wird. Es war eine anregende und spannende Diskussion über fairen Wettbewerb, Mindestlohn und gute Arbeitsbedingungen für alle.

 

1 Kommentar

  • Hauke Zühlke

    20. September 2015 at 12:26

    Ja schön, wieder nur ein Diskussionsabend mehr und nicht’s wird sich ändern.
    Ich fahre nun mehr als 30 Jahre LKW, und ich warte seit Jahren auf eine Verbesserung unserer Lohn- und Sozialbedingungen. Okay, der Digi-Tacho hat einbisschen Erleichterung gebracht, aber das kann doch nicht alles sein, oder? Denn sollten wir LKW-Fahrer einmal den ,,Laden dicht machen“, dann Mahlzeit Deutschland!
    mfg. Hauke Zühlke

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