Ausbeutung auf dem Arbeitsmarkt leider immer noch alltäglich

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Meine Kollegin Monika Vana (Grüne) und ich haben heute morgen zu einer Frühstücksdebatte zum Thema Integration von Migranten in den Arbeitsmarkt veranstaltet. Die Europäische Grundrechteagentur (FRA) hat zwei Projekte zu dem Thema vorgestellt. Beide zeigen klar: Ausbeutung von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern – insbesondere von Migranten – ist leider immer noch alltäglich. 

Sie arbeiten für einen Hungerlohn weit über die vom Gesetz zugelassene Arbeitszeit hinaus, häufig ohne jeglichen Arbeits- und Gesundheitsschutz und ohne Sozialversicherung oder Rentenansprüche. Viele Opfer kennen ihre Rechte nicht oder scheuen sich gegen Ausbeutung vorzugehen, da sie auf die Arbeitsstelle angewiesen sind und Angst haben, dann das Land verlassen zu müssen. Wir brauchen daher bessere Informationen für die Betroffenen in ihrer Muttersprache, bessere Kontrollen und wirksame Strafen für diejenigen, die daraus Profit schlagen.

Die Integration von Migranten in den Arbeitsmarkt und in die Gesellschaft ist eine der Hauptaufgaben, die wir nicht nur schnell, sondern auch sorgfältig und mit Bedacht angehen müssen.

Den Bericht der FRA gibt es hier.
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