Deutsche Geschichte – die Pariser Verträge von 1954 und ihre Bedeutung für heute.

Gestern vor 60 Jahren unterschrieb der damalige Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland, Konrad Adenauer, ein Vertragswerk mit den USA, Großbritannien und Frankreich, das unter dem Namen der „Pariser Verträge“ in die Geschichtsbücher einging.

Die außerordentliche Bedeutung dieses Vertrags ist unbestritten, war dies doch der entscheidende Schritt zur Erreichung der Souveränität Westdeutschlands und der Beginn einer bis heute haltenden „West-Koalition“, basierend auf gemeinsamen Werten wie Rechtsstaatlichkeit, Freiheit und Demokratie – Prinzipien die für jeden Einzelnen gelten müssen.

Ohne Frage stand die Bonner Bundesregierung damals vor einer historischen Weggabelung. Sie stand vor der schwierigen Wahl, ob sie weiterhin mit den aus Moskau ferngesteuerten ostdeutschen Politikern über eine tatsächliche Wiedervereinigung verhandeln wollte oder die „Westanbindung“ vertiefen sollte.

Die Geschichte und die heutigen guten Beziehungen zu unseren westlichen Partnern belegen, dass die Unterzeichnung der „Pariser Verträge“ die richtige Entscheidung war.

Wer mehr über die „Pariser Verträge“ erfahren will, den lade ich ein, hier weiterzulesen.

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