Diskussion über Renten bei der IG BCE in Pirmasens

Das 11. Arbeitnehmergespräch stand unter dem Titel: „Wie entwickelt sich die Rentenpolitik in Europa und in der Bundesrepublik?“. In der sehr gut besuchten Podiumsdiskussion ging es also vor allem um die Frage, wie können wir das Rentensystem so gestalten, dass ältere Menschen auch in Zukunft gut leben können. Klar ist, dass eine Reform des Rentensystems unausweichlich ist – aufgrund des demografischen Wandels und der zunehmenden Verschuldung der Staaten. Deshalb ist es ein richtiger Schritt, Europas Staaten zu einer Rentenpolitik zu bewegen, die Altersarmut verhindern kann. Dabei muss jedoch auch darauf geachtet werden, dass ältere Arbeitnehmer Jobs bekommen und dass Renten über die Staaten hinweg übertragbar sein müssen. Das öffentliche System muss so gestärkt werden, dass man davon leben kann.

Hervorragend auf dem Podium war auch die SPD-Bundestagskandidatin für die Westpfalz Angelika Glöckner, die klar machte, dass zu harter Arbeit auch gute Rente gehört. Wer lange gearbeitet hat, soll nicht mehr zum Sozialamt gehen müssen, um die Rente aufzustocken: bei 40 Versicherungsjahren und 30 Beitragsjahren soll es mindestens die Solidarrente von 850 Euro geben.

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