Europa endlich sozialer gestalten!

Gestern hat die Europäische Kommission in Straßburg die Ergebnisse des Berichts über die Entwicklung in Beschäftigung und Gesellschaft 2014 vorgestellt. Dabei ging es um die Auswirkungen der Krise in den einzelnen Mitgliedstaaten. Kernaussage ist, dass sich Ländern mit hochwertigen Arbeitsplätzen und besserem Sozialschutz als resistenter erwiesen haben. Der Bericht hebt dabei die Notwendigkeit von Investitionen in den Arbeitsmarkt hervor. So gehen immer mehr Mitgliedstaaten  zu einem Sozialinvestitionsmodell über, dass die lebenslange Förderung von Menschen zur Schaffung hoher Erwerbsquoten anpeilt. Dabei geht es nicht nur um Investitionen in Schule und Ausbildung, sondern um die Vermittlung notwendiger Qualifikationen im gesamten Erwerbsleben. Endlich legt die Europäische Kommission mit dieser Analyse vor, dass die Abkehr vom Dogma der Sparpolitik dringend notwendig ist. Dieser Bericht ist ein Schritt in die richtige Richtung und der Ausbau der sozialen Dimension muss in die kommenden Investitionsinitiativen der Kommission einfließen. Die Umsetzung des Sozialen Investitionspakets wäre hier ein Anfang.

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