Handelspolitik der EU muss sich mehr auf Wohlstandsförderung ausrichten!

Die Europaabgeodneten haben die Kommission dazu aufgerufen einen ambitionierteren Plan zu entwickeln, damit der europäische Handel gestärkt wird. Denn der aktuelle Ansatz zum Handelswachstum ist nicht ausreichend genug für die Herausforderungen unserer Zeit.

In der Europäischen Union hängen bis zu 36 Millionen Arbeitsplätze am auswärtigen Handel. Der globale Wettbewerb wird zunehmend härter. Deswegen ist es absolut notwendig eine Strategie zu entwickeln, die den europäischen Export stärkt und hervorhebt.

Der Handel kann und muss einen Beitrag zum Wohlstand der Bürgerinnen und Bürger beitragen. An die 7,5 Millionen Menschen in 58 Ländern profitieren vom internationalen „fairen Handel“. Das Parlament fordert die Kommission an dieser Stelle auf dies voranzutreiben.

Es ist unerlässlich, dass wir der Handelspolitik jetzt einen Rahmen setzen, der Menschenrechte und Umweltnormen, fairen Handel und politischen Zusammenhalt für die Entwicklung bei zukünftigen Verhandlungen berücksichtigt und sicher stellt, dass diese Vereinbarungen eingehalten werden. Ich hoffe, dass die Kommission die Empfehlung des Parlaments berücksichtigt und diese umsetzt!

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