Jugendarbeitslosigkeit darf nicht von der Agenda verschwinden

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Die Arbeitslosigkeit bei 15-24Jährigen in Europa liegt immer noch bei 20%. 1/4 der jungen Menschen ist von Armut und sozialer Exklusion bedroht und in Spanien und Griechenland ist fast jeder zweite Jugendliche ohne Arbeit. Trotz eines leichten Rückgangs in den Zahlen sind wir noch weit enfernt davon das Problem der Jugendarbeitslosigkeit zu lösen. Im Gespräch mit meiner österreichischen Kollegin Evelyn Regner und einer Gruppe junger GewerkschafterInnen von IndustriALL waren wir uns einig: Europa muss weiter Maßnahmen ergreifen, um junge Menschen in den Arbeitsmarkt zu bringen. Wir Sozialdemokraten im Europäischen Parlament setzen uns genau dafür ein. Allerdings dürfen junge Menschen dabei nicht mit unbezahlten Praktika, Null-Stundenverträgen, SMS-Verträgen oder anderen prekären Beschäftigungsformen abgespeist werden.

Unsere Forderungen zum Nachlesen gibt es hier.
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