Sozialticket ausweiten!

„Die Einführung des auf Ludwigshafen bezogenen ÖPNV-Sozialtickets im Jahr 2016 sehe ich als einen ersten Schritt zu einem erforderlichen Sozialticket auf Verbundebene des VRN“, so die SPD-Oberbürgermeisterkandidatin Jutta STEINRUCK.

STEINRUCK: „Als Oberbürgermeisterin werde ich mich persönlich in den entsprechenden Gremien des VRN für ein verbundweites Sozialticket einsetzen und für eine möglichst zeitnahe Einführung werben.“ Das Ticket soll analog anderer rabattierter Tickets im Jahresabonnement zu einem für den Nutzerkreis erschwinglichen Preis erhältlich sein. Die Kosten sollten sich in Höhe des monatlichen Regelsatzes für Mobilität, bezogen auf Empfänger von Arbeitslosengeld II, bewegen.

„Sollte es zu keiner zeitnahen Einigung für ein verbundweites Sozialticket kommen, werde ich mich als Oberbürgermeisterin für eine Ausweitung des derzeitigen Angebotes in Ludwigshafen einsetzen“, so STEINRUCK. Derzeit wird pro anspruchsberichtigter Person je Monat eine Mehrfachkarte mit fünf Einzelfahrkarten von der Stadt bezuschusst. Die Karten haben eine Gültigkeit für die Preisstufe 2 und können für die Großwabe Ludwigshafen/ Mannheim benutzt werden.

„Hier sehe ich die Möglichkeit, das derzeitige städtische Angebot von fünf Fahrkarten pro Monat auszuweiten“, betont STEINRUCK und erläutert abschließend: „Für mich ist ein ÖPNV-Sozialticket, am besten auf der Ebene des Verkehrsverbundes Rhein-Neckar, ein wichtiger Beitrag für das soziale Zusammenleben in unserer Stadt. Denn gerade die Mobilität finanzschwacher Menschen ist ein notwendiger Bestandteil zur Teilhabe am gesellschaftlichen Leben innerhalb unserer Gemeinschaft.“

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